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Konzept

Die in der Arbeitsgemeinschaft historische Fachwerkstädte e.V. zusammengeschlossenen Städte sehen sich massiv mit den Folgen des demographischen Wandels konfontriert. Wohnungsleerstand, Einbußen im Handel, Bevölkerungsverluste und nachlassendes privates Engagement geben Anlass zur Sorge. Die historisch gewachsenen kleinteiligen Stadt- und Gebäudestrukturen sowei Eigentumsstrukturen, Denkmalschutz und technische Anforderungen schränken die Flexibilität beim Stadtumbau stark ein. Maßnahmen der Stadtsanierung zur Aufwertung der öffentlichen Räume reichen zur Steigerung der Attraktivität nicht mehr aus. Integrative architektonische, städtebauliche, wirtschaftliche und soziale Ansätze zur Stadtentwicklung sind deshalb zum Erhalt und zur wirtschaftlichen Revitalisierung von Fachwerkstädten von zentraler Bedeutung.

Die Arbeitsgemeinschaft Fachwerkstädte e.V. will im Turnus von jeweils 3 Jahren im Rahmen einer Fachwerktriennale Strategien, Konzepte und Projekte zum Umbau von Fachwerkstädten bzw. -quartieren präsentieren.

 
Fachwerktriennale 2009
Arbeitsgemeinschaft historische Fachwerkstädte e.V.
Ein Projekt im Rahmen der nationalen Stadtentwicklungspolitik